Review: Mary & Max
Wer meinen Blog schon etwas länger liest weiss, dass ich bei Filmen SEHR kritisch bin. Diese Nacht passierte aber das UNGLAUBLICH! Ich habe einen Film gesehen, der mich ab der ersten Minute in seinen Ban gezogen hat. Nach 18 Minuten war mir klar, dass es mein Film des Jahres ist. Über Twitter musste ich einfach Sätze aus dem Film zitieren, da der Film einfach genial ist.

Mary ist ein kleines Mädchen in Australien. Ihre Mutter hat ein leichtes Alkoholproblem, klaut und ist etwas neben der Spur. Ihr Vater arbeitet in einer Tee-Fabrik und tackert an die Teebeutel eine Schnur und an die Schnur ein Zettel mit dem Namen des Tees. Er verbringt die meiste Zeit alleine in seiner Freizeit und stopft Vögel aus.
Mary ist eine Aussenseiterin und schreibt einem Fremden in den USA einen Brief um herauszufinden ob Babys in den USA auch in Biergläsern gefunden werden wie in Australien, wie ihre Mutter behauptet. Mary nimmt nämlich an, dass die Babys in den USA auch aus Cola Dosen kommen könnten. Der Empfänger des Briefs, Max, ist ein einsamer Mann in New York. Er hat viele Probleme, da er weder strenge Gerüche mag, Frauen nicht versteht und vom Glauben abgekommen ist. Früher war er Jude aber heute trägt er nur noch seine Kippah, damit sein Gehirn nicht kalt wird. Max erklärt Mary woher Babies kommen, wobei das Ausbrüten von Eiern wohl auch nicht ganz der Wahrheit entspricht.
Mehr möchte ich nicht erzählen, da jede Szene des Films genial ist und man sie sehen sollte und ich nichts Spoilern möchte. Ich möchte nur noch erwähnen, dass der Film keine Komödie ist. Der Film ist definitiv auch ein Drama.
Der Film hört sich abgedreht an und er ist es auch. Die Geschichte ist allerdings dermaßen süß erzählt, dass man den Film einfach lieben muss. Im Gegensatz zu den vorherigen Reviews kann ich den Film nur empfehlen! Kauft euch die DVD (RC4) oder BluRay (Region B) in Australien und seht euch den Film an.
Rating: 








Einige Zitate aus dem Film:
“Even though I am an atheist, I still wear my yarmulke as it keeps my brain warm.”
“One time the police took me for questioning but let me go when they decided I wasn’t a threat to anybody except myself.”
“He’d always wanted a friend. A friend that wasn’t invisible, a pet or rubber figurine.”
“I wish there would be a “Fat Fairy”. A bit like a Tooth Fairy but would suck out of your fat.”
Woher kommen Babies? Hier die Aufklärung: “… ladies get knocked up and bake babies in their stomachs for 2y till they spurt out their vag-eye-ners with blood and tinned spaghetti.”
Der Regisseur hat 2003 auch einen Kurzfilm mit einem ähnlichen Design produziert
Und natürlich gibt es auch einen Trailer zu Mary & Max
| Artikel drucken | Dieser Beitrag wurde von Media Master am 7. November 2009 um 10:43 veröffentlicht und unter Film Reviews abgelegt. Du kannst allen Antworten zu diesem Beitrag durch RSS 2.0 folgen. Du kannst eine Antwort schreiben oder einen Trackback von deiner eigenen Seite hinterlassen. |






